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Ihre Herkunft verliert sich im Dunkel der Jahrhunderte. Eine Legende erzählt, dass ihre Geburt dem Kommen Buddhas vorausging und deshalb wird sie schon seit Jahrhunderten vom großen Lama und seinen Priestern als heiliges Tier verehrt.Die Katze wurde in den Klöstern eifersüchtig bewacht, es gelang aber dennoch, sie 1919 nach Europa zu bringen. In Frankreich entstand eine neue Rasse, die mit Siam- und Laoskatzen, nach dem 2. Weltkrieg auch mit weißen Persern gekreuzt wurde, um ein noch seidigeres Fell zu erhalten. |
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Das Hauptmerkmal sind die weißen Pfoten,
die wie beschuht wirken. an den Hinterpfoten
läuft der "Schuh" hinten in einer Spitze aus.

Der Körper ist mittelgroß und massiv, der Kopf rund, kräftig mit einer gewölbten Stirn, deutlich gezeichneten Lippen und starkem Schnurrbart. Im Profil sind die Ohren leicht geneigt; die etwas schrägstehenden Augen sollen leuchtend tiefblau sein.
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Das Haar ist halblang und seidenweich, besonders dicht am Hals (Halskrause), am Rücken und an den Seiten;
federbuschartiger, sehr dichter Schwanz.
Die Körperfarbe ist helles Creme mit goldfarbenem Schimmer, während Beine, Schwanz, Gesicht und Ohren in der jeweiligen Pointfarbe sind.
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Sanfte, gesellige Katze, sie eignet sich gut für
ruhige Menschen, die sie in völliger Hingabe
undTreue verehrt. Auch im Spiel wirkt sie ruhig und
gelassen.
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